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Treiber Handbuch


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Begriffserklärungen 

Schnittstelle

Bestimmt die Art der Datenübertragung mit dem Computer/Kassensystem.

Gebräuchlich sind: RS-232, Keyboard Wedge (Tastatureinschleifung) und natürlich USB.

CCD Engine

"Charge Coupled Device" ist eine sehr günstige Bauart. Vorteil ist, dass keine beweglichen Teile verbaut werden. Leseentfernung wenige cm bis ca. 45 cm.

Laser Engine

Über einen Schwingspiegel wird das Licht einer Laserdiode auf den Barcode gelenkt. Vorteil ist eine sehr performante Lesung, in LongRange Ausführung sind Lesungen auf mehrere Meter möglich. Nachteilig ist die teurere Bauart und dass bewegliche Teile im Scanner vorhanden sind.

Barcode / Strichcode

Ein Barcode oder Strichcode verschlüsselt Informationen für die opto-elektronische Lesung. Die gebräuchlichste Art ist der eindimensionale Code (1D-Code). Typische Standards sind: Interleaved 2/5, Code 39, Code 128 und die EAN-Familie.

Zweidimensionale Symbologien gewinnen immer mehr an Bedeutung, typische Vertreter sind: PDF417, Maxi Code, Datamatrixcode oder Qr-Code. Diese können nur von Geräten gelesen werden, bei denen explizit 2D-Codes ausgewiesen sind. Weiterführende Informationen zum Barcode finden Sie hier: Wikipedia

Barcode drucken

Prinzipiell kann jedes Medium als Untergrund für den Barcode dienen (unter gewissen Umständen sogar Metall und Glas). Ideal ist die Verwendung von weißem Papier/Kunststoff und einem sattschwarzem Aufdruck. Um gute Lesbarkeit zu erzielen empfehlen wir Ihnen die Verwendung von Barcode-Etikettendrucker in Verbindung mit einer Etikettensoftware.

Etikettengestaltungssoftware

Die Etikettensoftware lässt nur Eingaben zu, die für den jeweiligen Barcodestandard gültig sind und sorgt für die beste Ansteuerung Ihres Barcodedruckers. Die Dimensionierung des Etiketts, Einbinden von Grafiken und Fonts ist damit ein Kinderspiel. Weiters können an die Gestaltungssoftware auch Datenbanken angebunden werden, was den Einsatzzweck deutlich erweitert. Die Eingabe über Fonts in Excel/Word kann nur sehr bedingt eine Lösung sein und wird nicht von uns empfohlen.

Druckauflösung

Ein Etikettendrucker kann unterschiedliche Auflösung besitzen. Im Datenblatt wird die Auflösung wie folgt dargestellt:

200dpi [dots per inch] entspricht   8 Druckpunkte per Millimeter

300dpi [dots per inch] entspricht 12 Druckpunkte per Millimeter

600dpi [dots per inch] entspricht 24 Druckpunkte per Millimeter

Je nach Anforderung kann die Auflösung gewählt werden.

Unser Tipp: Verwenden Sie nach Möglichkeit Geräte mit 200dpi. Für viele Anwendungen reicht der Andruck aus, auch Logos können vernünftig dargestellt werden, die Geräte sind preiswerter und robuster gegen Beschädigung.

Drucker Betriebsart

Für den Betrieb eines Etikettendruckers stehen mehrere Betriebsarten zur Verfügung:

Abreißen     ...   der Standard. Mehrere Etiketten können gedruckt werden, die Schlange wird an der Kante abgerissen.

Abschälen   ...   die Rückfolie wird durch den Drucker vom Etikett gelöst. Das Etikett wird zum Aufkleben angeboten.

Schneiden   ...   Die Länge wird nach Bedarf bestimmt und abgeschnitten. Das Material ist meist Endlosmaterial.

Aufwickeln  ...   Es werden viele Etiketten gedruckt und entweder über internen oder externen Aufwickler aufgerollt.

Für den Großteil der Anwendungen ist die Betriebsart "Abreißen" ausreichend.

Etiketten Direktthermal

Diese werden bspw. an der Gemüsewaage im Supermarkt verwendet. Durch die Hitze des Druckkopfs wird im Etikett ein chemischer Prozess angestoßen und das Etikett schwärzt sich ein. Die Haltbarkeit des Andrucks ist nicht hoch!

Etiketten Thermotransfer

Es werden 2 Materialien in das Gerät eingespannt: Etikettenmaterial & eine schwarze Folie. Unter Hitze des Druckkopfs werden Pigmente aus der Folie gelöst und auf das Etikett aufgebracht. Die Haltbarkeit des Andrucks ist hoch, der Andruck ist sehr robust. Bitte verwenden Sie nur Etiketten & Folie die aufeinander abgestimmt sind. In unserem Shop schlagen wir Ihnen immer geeignete Produkte vor.

Vorsicht: Bei Verwendung von nicht geeigneter Folie ist der Andruck unter Umständen mangelhaft.

Thermotransfer Folie

Thermotransfer Folie enthält Farbpigmente die unter Hitze des Druckkopfs aus der Folie gelöst und auf das Etikett aufgebracht werden. Die Haltbarkeit des Andrucks ist hoch, der Andruck ist sehr robust. Bitte verwenden Sie nur Etiketten & Folie die aufeinander abgestimmt sind. In unserem Shop schlagen wir Ihnen immer geeignete Produkte vor.

Vorsicht: Bei Verwendung von nicht geeigneter Folie ist der Andruck unter Umständen mangelhaft.

WLAN Sicherheit

Empfohlen wird die Verwendung des Sicherheitsstandard 802.11i. Er bietet einen hohen Sicherheitsstandard durch die Verwendung von AES (Advanced Encryption Standard) bei der Verwendung von WPA2 und wurde bis dato nicht entschlüsselt. Wichtig ist allerdings, längere Passwörter zu verwenden, die nach Möglichkeit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen verwenden.
Standards im Überblick:
SSID oder ESSID (Extended Service Set IDentifier)
um das Funknetz eindeutig identifizieren zu können. Sie stellt also den Namen des Netzes dar.
Wired Equivalent Privacy (WEP)
ist der ehemalige Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Integrität der Daten sicherstellen. Bereits 2001 wurde der Schlüssel geknackt, weshalb WEP heute auch als „Wireless Equivalent Placebo“ bezeichnet wird.
Wi-Fi Protected Access (WPA)
enthält die Architektur von WEP bietet jedoch zusätzlichen Schutz durch dynamische Schlüssel, die auf dem Temporal Key Integrity Protocol (TKIP) basieren, und bietet zur Authentifizierung von Nutzern PSK (Pre-Shared-Keys).
Temporal Key Integrity Protocol (TKIP)
TKIP verwendet wie WEP den RC4-Algorithmus für die Verschlüsselung. Der Schlüssel ändert sich temporär, - daher auch der Name des Protokolls - und zwar immer dann, wenn ein Datenpaket von 10 KB übertragen wurde.
Wi-Fi Protected Access (WPA) Radius
Die Authentifizierung über EAP wird meist in großen Wireless LAN Installationen genutzt, da hierfür eine Authentifizierungsinstanz in Form eines Servers (z.B. ein RADIUS-Server) benötigt wird. Cisco bietet ein Light-EAP im Accesspint an > damit auch für kleinere Installationen interessant.
Wi-Fi Protected Access 2 (WPA2)
ist ein Sicherheitstandard für Funknetzwerke nach den Standards IEEE 802.11a, b und g. Er basiert auf dem Advanced Encryption Standard (AES) und stellt den Nachfolger von WPA dar, das auf dem mittlerweile als unsicher geltenden Wired Equivalent Privacy basiert.
Der Advanced Encryption Standard (AES)
ist ein symmetrisches Kryptosystem. Der Algorithmus besitzt eine variable Blockgröße von 128, 192 oder 256 Bit und eine variable Schlüssellänge von 128, 192 oder 256 Bit. Das Verfahren wurde eingehenden kryptoanalytischen Prüfungen unterzogen. Bei Wahl eines entsprechend komplexen Passwortes ist es auch mit größtem Aufwand ohne den jeweiligen Schlüssel nicht möglich die damit codierten Daten zu dechiffrieren.

Weiterführende Informationen

Datalogic Strichcodefibel

Fachbücher von Bernhard Lenk

Standardisierungsgremium GS1

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